Die besten Berichte kommen aus der Praxis

Gesammelte Fachberichte unserer Autoren!

Tag: Hilfe

24 Stunden Pflege … wird von der Bundesregierung unterstützt

An eine ganztägige Pflege denken die wenigsten. Besonders, wenn man selber noch jung und fit ist und die eigenen Eltern mit über 70 noch immer agil und sportlich sind, rücken Gedanken über Altenheim und eine kontinuierliche Pflege in weite Ferne. Doch schnell ist ein Unfall im Haushalt passiert. Durchaus kann man auch bei einer schönen Wanderung aus Versehen in ein Erdloch treten oder über Wurzeln fallen und schon wird aus dem einst agilen Rentner, eine gebrechliche Person, die eine Vollzeitpflege benötigt.

Nicht immer ist man nach einem Krankenhausaufenthalt sofort wieder hergestellt. Bei schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Parkinson, Demenz oder durch Verschleiß entstehende Gebrechlichkeit bedarf es oft einer ständigen Bewachung und Pflege. Doch für viele Senioren ist ein Umzug in ein Pflegeheim oder in ein Altenheim unvorstellbar. Die Angst noch mehr zu verfallen und schlimmer noch, menschenunwürdig behandelt zu werden, ist riesig. Seit der Öffnung des Arbeitsmarktes für Arbeitskräfte aus Osteuropa und aus Polen, bieten sich jedoch ideale Lösungen für die Menschen, die rund um die Uhr Hilfe benötigen.

Ein persönlicher Pflegeleitfanden bietet sich an … ist wichtig!

Wichtig ist sich vorher Gedanken zu machen, für wie viele Stunden tatsächlich eine Kraft benötigt wird oder ob die Pflegerin idealerweise direkt mit im Haus oder der Wohnung wohnt. Nicht nur Hygiene und soziale Kompetenz sind wichtig, sondern auch die Kooperation des Pflegedienstes mit den behandelnden Ärzten. Gerade eine sehr pflegebedürftige Person benötigt einen Ansprechpartner, der rund um die Uhr erreichbar ist. Deshalb sollte vorab und später mit dem Personal genau schriftlich niederlegt werden, welche Leistungen ständig zu erbringen sind.

Die Bundesregierung hilft betroffenen!

Die Bundesregierung will den Betroffenen helfen und hat den Arbeitsmarkt besonders für Pflegekräfte geöffnet. Seit Mai 2011 ist es nun möglich, dass Pflegekräfte aus Osteuropa und besonders aus Polen ganz legal in Deutschland arbeiten dürfen.

Dabei ist sicherlich die Zusammenarbeit mit einer spezialisierten deutschen Agentur sinnvoll, über die die Pflegekräfte angestellt sind. Dies entspricht im Grunde genommen den kaufmännischen Kräften, die bei Zeitarbeitsagenturen angestellt sind. Bei einer 24 Stunden Pflege können die Kräfte, auf Wunsch direkt im Haushalt des Betroffenen auf leben. Die Kosten sind abhängig von der Pflegestufe und die Anzahl der zu betreuenden Patienten, denn die deutsche Pflegeversicherung bezuschusst die Arbeit des rund-um-die-Uhr Services.

Daniel Bunselmeyer / für …    24h-seniorenservice.de

Keystorage könnte für Pflegebedürftige aber auch Senioren interessant sein

KeyStorage-Gäste-Beitrag im Blog

Immer Ärger mit dem Schlüsseldienst

„Rumms, die Tür war zu. Und ich stand draußen – im Bademantel“, erzählt Elke Müller. „Dabei wollte ich nur schnell die Sonntags-Zeitung reinholen.“ Schlüssel drinnen – Nachbar nicht da – Was tun? Eine typische Notsituation, die viele Menschen schon erlebt haben. Schnelle Hilfe versprachen bisher nur Schlüsseldienste. Aber: „320 Euro! Ich bin fast in Ohnmacht gefallen, als der Herr vom Schlüsseldienst mir die Rechnung präsentiert hat“, so Elke Müller.

Richtig beliebt ist die Schlüsseldienstbranche eigentlich nur bei Fernsehsendern. Denen liefert sie immer wieder Stoff für Reportagen mit versteckter Kamera. Inhalt: „Abzocker-Schlüsseldienste berechnen maßlos überteuerte Anfahrtspauschalen und wechseln ohne Not Schließzylinder zu Fantasiepreisen aus.“

Die Versicherungsbranche sieht bis heute keine Möglichkeiten, einem Privatkunden dieses Risiko abzunehmen. „Bei rund 700.000 Schlüsseldiensteinsätzen pro Jahr bundesweit ist das Risiko für uns unkalkulierbar.“ Diese Aussage hören wir von allen Konzernen. „Vor allem die Folgekosten für Reparaturen an Tür, Beschlag und Schließzylinder können enorm ausfallen. Die dafür kostendeckenden Versicherungsprämien würde niemand bezahlen.“

Immerhin versichern die meisten Gesellschaften mittlerweile den Schaden, der durch den Schlüsselverlust entstanden ist (Austausch der betroffenen Schließzylinder in einer Schließanlage). Die Kosten für die meist nächtlichen „Erfahrungen“ mit einem Notdienst müssen jedoch weiterhin vom „Leidtragenden“ selber bezahlt werden.

Eine Alternative finden Sie hier:  keystorage.de

Ihr Team von Keystorage / keystorage.de

Finanzielle Unterstützung für Treppenlifte durch die Pflegekasse

Wer darauf angewiesen ist, sich einen Treppenlift oder einen Rollstuhllift einbauen zu müssen, steht natürlich dann immer vor einer enormen Kostenfrage. Denn jeder weiß, dass diese Lifte erhebliche Kosten verursachen können. Wer nicht in der Lage ist die gesamten Kosten aus der eigenen Tasche zu begleichen, sucht natürlich eine Möglichkeit, um Unterstützung zu erhalten. Zumeist führt dann der erste Weg zur Pflegekasse der Krankenkasse. Diese jedoch beteiligt sich zumeist nicht an diesen Kosten.

Die Pflegekasse hat klare Vorgaben und handelt dann auch dementsprechend. Denn im Hilfsmittelkatalog der Pflegekassen, sind Treppenlifte oder Rollstuhllifte nicht als Hilfsmittel aufgeführt. Diese Lifte gelten nur als Wohnraumanpassung. Da die Pflegekassen aber sehr großen wert darauf legen, dass eine zu pflegende Person so lange als irgend möglich in ihrer häuslichen Umgebung leben sollte, widerspricht dies dieser Vorgabe klar. Einige Pflegekassen haben zwischenzeitlich erkannt, dass hier mit etwas mehr Kulanz zu Werke gegangen werden sollte und gewähren einen Zuschuss zu dieser Maßnahme. Allerdings ist diese laut Vorgabe der Pflegekasse, auf einen Höchstbetrag von 2.550 Euro beschränkt. Außerdem muss bei der Pflegeperson mindestens die Pflegestufe I vorliegen.

Das komplizierte Verfahren bei den Pflegekassen haben nun auch die Hersteller dieser Treppenlifte erkannt und bieten ihren Kunden einen ganz speziellen Service an. Sie sind dem Kunden bei der Ausfüllung der Antragsformulare behilflich, sodass der Kunde hier keine aufreibenden Behördengänge auf sich nehmen muss. Dieser Service ist in den meisten Fällen auch noch kostenlos. Wo jedoch eine geringe Gebühr erhoben wird, sollte verglichen werden, ob sich dies am Ende nicht doch bezahlt macht.

Dieser Beitrag wurde uns von Christian Münch zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Pflegehilfsmittel und Treppenlifte – Unterstützung und Beratung

 

Das ältere Menschen technikfeindlich seien, ist nur eine Floskel. Die meisten hilfeleistenden Geräte für älteren Menschen funktionieren elektronisch. Diverse Hilfsmittel, die den Alltag von Menschen mit Handicap erheblich erleichtern, gibt es im weitenräumigen Internet mittlerweile auf einigen Websites zu finden. So kann man zum Beispiel elektronische Hilfsmittel für die Bereiche Computerzugang, Kommunikationsmittel und Umfeldkontrolle, bei incap.de einsehen und auch online bestellen. Ebenso bieten Blogs und Portale, wie, um nur eines zu nennen, hilfsmitteldienst.de (leider nicht mehr verfügbar) Informationen zu den verschiedensten Hilfsmitteln für Betroffene an. Durch das Internet zu stöbern und sich zu informieren, oder sogar Angebote zu vergleichen, kann nicht nur Geld sparen, sondern auch sicherstellen einen seriösen Anbieter zu erkennen und zu finden.

Ein typisches und sehr konkretes Hilfsmittel sind Treppenlifte. Für Menschen mit Behinderungen aber auch Senioren wird das Leben durch sie einfacher und die Selbstständigkeit wird bewahrt. Aber, sich in dem Dschungel aus Anbietern und Kriterien zurecht zu finden ist gar nicht so einfach. Es gibt Sitzlifte, Hublifte, Plattformlifte und Senkrechtlifte. Man kann die Lifte neu kaufen, gebraucht kaufen, mieten oder sie finanzieren. Dies sind nur einige Kriterien die ganz plötzlich zum Thema werden. Vor allem aber ist es schwierig einen geeigneten Anbieter zu finden, der ganz nach den Vorstellungen des Kunden handelt und nicht schamlos deren Situation ausnutzt. Schon oft gab es Nachrichten über die Abzocke von Treppenliftanbietern, die besonders Senioren schon einmal einen Lift um mehrere Tausend Euro zu teuren verkauft haben.

Die Webseite Käuferportal hat zum Thema Treppenlift ganz hilfreiche Tipps zusammengestellt und es ist sogar möglich eine Anfrage zu stellen, um sich verschiedenen Angebote einzuholen zu können. Denn einen Treppenlift kauft man sich ja nicht mal nebenbei. Dafür sind sie schlicht und einfach zu teuer und  werden auch erst ab der Pflegestufe 1 von der Pflegeversicherung übernommen (auf Anfrage). Nicht nur die hohen Investitionskosten sondern eben so die Problematik der Liftart und die jeweiligen Beschaffungsmöglichkeiten sind ein wichtiges Thema, mit welchem man sich auseinandersetzen muss. Neben den oben schon erwähnten Arten, gibt es die selteneren Treppenraupen, Badewannenlifte und Rollstullifte sowie komplexe Treppenliftaufzüge.

Bei weiteren Fragen zu Treppenliften werden Sie auf unserem Portal fündig.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team – Käuferportal

Sicherheit – Hausnotruf für Senioren und Menschen mit Handicap

In der heutigen Zeit spielt die Sicherheit im eigenen Heim, in der Altersgruppe „65plus“ eine immer größere Rolle. Hausnotruf, aber auch Rauch- und Brandmeldung, sind Themen die gerade bei zu pflegenden Personen immer wichtiger werden. Ein System bei dem der Nutzer in seiner persönlichen Freiheit nicht eingeschränkt wird, aber im Notfall die Sicherheit auf seiner Seite hat, ist hier ein großer Vorteil.

Die Firma „ConDigi Televagt“ bietet hierzu einen Rundum-Service an. Dank ihres Notfall-Services können sowohl jüngere als auch ältere Personen, oder Menschen mit Handicap in ihrem geliebten Zuhause wohnen bleiben. Ohne auf Sicherheit zu verzichten.

Ein Beispiel:  Im Notfall kann über das Hausnotrufgerät oder über den Funkfinger, den man entweder als Armband, als Amulett oder um den Hals trägt, ein Hilferuf ausgelöst werden. Wird ein Hilferuf ausgelöst, wird dieser über das Hausnotrufgerät an die „ConDigi Televagt“ – Zentrale gesendet und es wird eine Gegensprechverbindung aufgebaut. Ab dann kann die Zentrale direkt mit dem Hilfesuchenden sprechen, die weitere Hilfe organisieren und den Betroffenen beruhigen.

Eine zusätzliche Anbindung von Rauchmeldern (nach DIN 14676) über Funk rundet das innovative System weiter ab.
„ConDigi hört wenn es bei Kunden brennt“. Was bedeutet das: Im Fall eines Feuers wird vor Ort (in der Wohnung / im Haus) ein akustischer Alarm ausgelöst. Zusätzlich wird, wie bei dem o.g. Funkfinger, eine Verbindung zum Hausnotrufgerät und zur Service – Zentrale aufgebaut. Durch die Möglichkeit der Verifizierung des Alarmtyps sehen die Mitarbeiter der Zentrale sofort, um was für einen Alarm es sich handelt. Im angesprochenen Fall bekommt „ConDigi“ die Meldung, dass ein Rauchmelder ausgelöst hat.
Eine Gegensprechverbindung wird aufgebaut und man hört zusätzlich den akustischen Alarm im Wohnbereich. Bei Anwesenheit und Ansprechbarkeit des Bewohners kann ein klärendes Gespräch geführt werden. Sollte dieses nicht möglich sein, wird nach dem mit dem Bewohner abgesprochenen Einsatzplan vorgegangen. Dies kann eine Benachrichtigung einer vertrauten Person oder aber auch der Einsatz der Feuerwehr sein.

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Durch dieses System kann in den beiden genannten Fällen schnell und effizient Hilfe herbeigerufen werden.
Am Notfalltelefon befindet sich an 365 Tagen, rund um die Uhr, ausgebildetes Wachpersonal, welches unverzüglich z.B. Angehörige, einen Pflegedienst, den behandelnden Arzt, den Notarzt oder die Kontaktperson, welche angegeben wurde, benachrichtigt.

Die Sprechanlage ermöglicht eine einwandfreie Verständigung in der Wohnung des Nutzers. Die Lautstärke und die Sprachverständlichkeit der Freisprecheinrichtung im Hausnotruftelefon, wurde kürzlich durch die GGT (Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik) mit „sehr gut“ eingestuft. Auch Personen, die unter erheblichen altersbedingten Höreinschränkungen leiden, können über dieses System problemlos kommunizieren.
Ob Notfall oder nur ein Kontrollanruf, die ConDigi Televagt Zentrale ist, wie schon erwähnt, zu jeder Tages und Nachtzeit erreichbar.
Das Sicherheitsgefühl der Kunden / Nutzer ist die größte Herausforderung der Fa. „ConDigi“. Man kann natürlich auch auf Wunsch mit der Notrufzentrale eine bestimmte Zeit vereinbaren, zu der man täglich, sicherheitshalber kontaktiert wird.

 Um die Sicherheit weiter zu erhöhen verfügt das Notrufgerät über eine Notstromversorgung von 80 Stunden, so ist selbst bei einem Stromausfall die absolute Sicherheit gewahrt. Interessant, der Funkfinger ist bis zu 1m wasserdicht. So braucht man beim baden oder duschen nicht auf die gewohnte Sicherheit zu verzichten. Bei Netzausfall bekommt die Zentrale über das Notrufgerät eine Meldung und nimmt mit dem Nutzer Kontakt auf.
Alles was zur Nutzung nötig ist, wäre ein analoger Telefonanschluß mit einer TAE- Hausanschlussdose. Ist ein anderer Anschluss vorhanden, kann mit Hilfe eines Adapters entsprechend erweitert werden.

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Wichtig, dass System der Fa. „ConDigi Televagt“ ist  bei den Pflegekassen zugelassen und kann über diese bezuschusst werden.

Die Firma „ConDigi Televagt“ steht für Fragen unter der Tel.-Nr.  040 / 851777-0 oder per Mail unter rgehrke(at)condigi.de gern zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie HIER.

—  Der Bericht wurde uns zur Verfügung gestellt von Herrn Andree Puff-Necke / Fa. ConDigi   —

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